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31Jul/077

Dschingis Kahn vs. Lara Croft

Seit unserem letzten Eintrag sind knapp zwei Tage vergangen und wir haben mehr Geschichte gesehen, als die letzten 2 Jahre... !?

Gestern goennten wir uns erstmal einen "kulturfreien" Tag und erkundeten Siem Reap auf dem Fahrrad. Neben ein paar (fuer uns undurchsichtigen) Tempeln haben wir die zwei groessten Maerkte der Stadt besucht. Hier zeigte sich recht heftig der kulturelle Unterschied zwischen Thailand und Kambodscha: die Vielfalt sowie der Wille zum Geschaefte machen hat nach Osten hin massiv abgenommen. Der Unterschied zu "good old germany" dagegen nimmt stetig zu - Schweinskoepfe, getrocknetes Fleisch, Fisch und geroestete Schaben sowie Spinnen (zum Essen !?) haben wir bisher nur hier gesehen! Auch die hygienischen Zustaende im Umgang mit Lebensmitteln ist auf ganz anderem Level als in Thailand - Leute schlafen auf (!!!)  ihren Staenden in Haengematten, waehrend sich ein Fuss bestaendig beim Schaukeln am getrocknetem Fleisch abstoesst - an Kuehlung ist dabei noch gar nicht zu denken! : )

Aber heute morgen dann: Angkor (unser erstes UNESCO-Weltkulturerbe)!

Um den Sonnenaufgang zu erleben und gleichzeitig den Menschenmassen weitestgehend zu entgehen starteten wir bereits um 5:00 Uhr. Nach einem bombastischen Sonnenaufgang mit gar nicht sooo wenig Leuten wie wir vielleicht um diese Uhrzeit erwartet haetten (wo sich das Geruecht wieder bestaetigt hat: Asien schlaeft NIE!) wurden wir umso mehr belohnt im Urwaldtempel Ta Prohm.

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Hier und in dem darauffolgenden Tempel waren wir wirklich alleine! Und das machte die Sache nochmal beeindruckender, als sie eh schon war: wir zwei ganz alleine in einem vom Urwald zurueck eroberten Tempel - WOW!

Spannend, nervtoetend und beschaemend zugleich waren dagegen dutzende von kleinen Kindern, die einem fuer einen Dollar so ziemlich alles verkaufen wollten - sich selbst eingeschlossen?! Diesen zu entfliehen war gar nicht so einfach. (Aber nein Ben: wir bringen vorerst mal keins mit! : ) )

Auf dem Weg zu unserem dritten Tempel dann unser erster Notfalleinsatz im Ausland: Unser TukTuk-Fahrer waere ja voller Ignoranz vorbei gefahren - unsereiner dagegen mit einem ausgepraegten Helfersyndrom zwang ihn zum Anhalten: Verkehrsunfall auf der B8 zwischen Angkor Thom und Prae Khan! Ein niederlaendisches Paerchen war samt TukTuk von der Strasse abgekommen und hatte sich ueberschlagen, wobei der Mann wohl ungluecklich herausgeschleudert wurde und sich den Oberarm gebrochen hatte. Als wir kamen waren vielleicht drei Minuten vergangen und NIEMAND hatte irgendetwas getan... Nach provisorischer Schienung mit Holz aus dem umgebenden Urwald und einem Tuch seiner Frau, die auch schnell noch ein "Erinnerungsfoto" machte (...) kam nach einiger Zeit endlich "Hilfe" in Form von einem Suzuki-Mini-Polizeibus und der arme Mann wurde (hoffentlich!) ins naechste Krankenhaus gebracht. Ganz im Sinne des Parsonschen Grundgedankens (so ungefaehr: jeden Tag eine gute Tat) und noch weiteren vier Stunden schweisstreibendem (Michi war dann ganz leer also mussten wir Schluss machen...) Tempel-Schauen mit nunmehr mehreren Hundert Japanern und Chinesen fuhren wir wieder zurueck und schliefen uns erstmal drei Stunden aus... Dann gab's noch lecker Abendessen vom Haus-und-Hofkoch und morgen geht's dann entgegen unserer eigentlichen Planung weiter nach Phnom Penh (die Strasse nach Battambang ist leider kaputt oder sonstwas, auf jeden Fall faehrt kein Bus!)...

Mal wieder die allerherzlichsten Gruesse aus dem Dschungel,

Friedi und Michi

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30Jul/076

Kambodscha und die Schmiergeldaffaire…

Wie gesagt, aufstehen noch vorm eigentlichen Aufstehen also wirklich aufgehoert zu schlafen... und dann mit'm Taxi (richtiger Luxus, 70Baht) zum Bahnhof. Und obwohl Sonntag war und der Tag noch nicht angefangen hatte, waren die Strassen voller Leute, Garkuechen, Taxis und was auch immer!

Also haben wir uns Bahntickets Richtung kambodschanische Grenze gekauft und los ging's. Lustig am Bahnhof: Da gibt's zwanzig Schalter aber nur einer, der genau unser Ticket in unsere Richtung verkauft hat. Also auch der einzige Zug um diese Zeit. Also mit Anstehen... Dann nix wie rein in den Zug und noch im Nachhinein "danke" an die nette Dame vom Vortag, die uns geraten hatte, eine halbe Stunde eher da zu sein (allerdings ohne Grund, den wissen wir aber jetzt!), denn der Zug war proppevoll und wir haben gerade so noch einen Platz auf einer Zweierbank gekriegt, die komischerweise fuer drei Leute ausgeschrieben war und dann wollte sich da tatsaechlich noch jemand daneben quetschen... und noch ein Kind auf'n Schoss... naja, wir haben ja keine langen Beine! =)

Jetzt wissen wir wenigstens, was es heisst, mit Kontakt zur Bevoelkerung zu reisen...

Einen halben abgestorbenen Hintern (Michis) und 6h spaeter Ankunft in Aranyaprathet. Dort haben wir dann zwei (im Nachhinein: dumme...) Amerikanerinnen und eine Englaenderin getroffen und sind zu fuenft (!)  im voellig uerbteuerten und ueberfuellten TukTuk zur Grenze gefahren - kleiner Laden uebrigens im Hinterhof eines Einkaufsmarktes ?! hmm... nach 26 Sekunden haben wir dann verstanden, wo wir waren und dass man uns hier nur einen Visaservice aufschwatzen wollte - also Abmarsch zur echten Grenze (waren aber nur noch 300m). Dort anstehen (oh, Ueberaschung) und Pass abstempeln lassen zur Ausreise. Dauer fuer uns: 37 Sekunden, Kosten fuer uns: nix. Dauer fuer die d***** Amerikanerinnen: 37min (mit Gang zum Geldautomat), Kosten fuer die: 3500Baht. Grund: des Lesens nicht maechtig und 7 Tage zu lang in Thailand geblieben (Visum fuer 30Tage gueltig)... Das war der einfache Teil.

Naechste Station: Visum Kambodscha. Gibt's an jeder Ecke und am "offiziellen" Visa-Buero. Da haengt ein riesengrosses Schild drueber: Tourist Visa 20USD. Also fuellt man erstmal ein Formular aus und will dann mit 20Dollar und dem Pass dorthin, ploetzlich kann man nicht mit Dollar bezahlen und es kostet guenstige 1000Baht (30Dollar). Wir haben keine 1000Baht und wollen vor allem nicht so viel bezahlen. Darauf der Hinweis auf eine Wechselstube, die zufaellig direkt an das Visa-Buero angebaut ist. Mit einem Superwechselkurs, versteht sich... Der Wahnsinn: Daneben steht ein Polizist, der sich einfach umdreht und weggeht, als wir ihn ansprechen wollen. Also wieder zum Schalter und 8mal auf das RIESENSCHILD gezeigt - special price for us: 25USD. Aber was soll der Geiz, wir wollen vor allem endlich weiter! Deshalb fuenf Dollar fuer die Kaffekasse der freundlichen Grenzbeamten und nix wie weg hier. Von wegen: mit dem in den 5USD enthaltenem, kostenlosen Shuttlebus weiter zum Einreiseamt - mit Anstehen... =)

Der kleine Betonbunker hat ungefaehr Platz fuer 50 Leute und 42Grad. Und zwei Ventilatoren aber keine Ahnung, wo die hingeweht haben?! Acht Stempel spaeter geht's dann endlich rein nach Kambodscha - immer in Begleitung von einem freundlichen "Immigration Officer", der fuer uns irgendwie "verantwortlich" ist... naja.

Hinter der Grenze war ziemlich schnell klar (wirklich fuenf Meter!), dass wir hier in einem deutlich aermeren Land sind als Thailand. Ueberall Staub, Dreck, Muell, kaputte Strassen und Haeuser und Leute, die sich selber vor so eine Art Ochsenkarren spannen, um Dinge zu transportieren. Ein ziemlicher Unterschied!! Waehrend der ganzen Warterei und der Schmiergeldaffaire haben wir aber ein englisches Paerchen und einen Kambodschaner mit seiner finnischen Frau kennengelernt. Eine Begegnung, die uns viel Zeit und Geld ersparen sollte!

Denn dieser wirklich wahnsinnig nette Mensch hat uns dann ein Taxi nach Siem Reap fuer 30USD ausgehandelt - was fuer ihn auch kein Problem gewesen waere, fuer vier Farangs (Auslaender) aber scheinbar schon! Der fuer uns verantwortliche Immigration Officer konnte leider nicht verantworten, dass wir mit diesen unsicheren, viel zu guenstigen Einheimischen-Taxis fahren und wollte uns in einen Bus stecken, das uns zu "seinem" Taxi fahren sollte. Selbst Diskussionen mit der TouristenPolizei fuehrten zu viel blabla aber letztendlich wollte man uns einfach verbieten, den Platz, an dem die Taxis standen, zu betreten!

Nachdem die Gespraeche sich eine halbe Stunde lang nur im Kreis drehten (eigentlich nur das Gespraech zwischen dem Kambodschaner, der Polizei und einem Taxifahrer), war klar, dass sie uns nicht verbieten konnten, in einem "freien" (?!) Land ein freies Taxi zu nutzen. Das nun wiederum 35USD kostete aber wir waren der Diskussionen und vor allem der Hitze muede und wollten endlich los!

Vor uns lagen schliesslich noch 150km in guten zwei Stunden, sollte man meinen... wenn man dann aber erstmal auf der Sandpiste mit den Mondkratern (ugs. auch Strasse) war, wurde schnell klar, dass man die Zeit getrost verdoppeln konnte. Nach zwei Stopps kamen wir dann endlich in Siem Reap an und fanden nach ein paar Mal Verfahren dann auch ein Superguesthouse (European - wie lustig), saubere Zimmer, freundliche Leute und bisher sichere Umgebung - wenn man mal kurz von der Alligatorenzucht im Hinterhof absieht!

Selbst kambodschanisches Essen ist richtig lecker... liebe, schwitzende Gruesse:

Michi und Frieda

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30Jul/070

Einkaufen und einkaufen und alles kaufen..

Okay, vielleicht sollten wir da anfangen, wo wir aufgehoert haben - in Bangkok. Da sind wir am zweiten Tag mit unserem persoenlichen Hotelboot zum Skytrain gefahren worden und von dort aus dann selbststaendig weiter Richtung Stadtmitte... wenn man sich auskennt, kann man sich's halt einfach leisten, oeffentliche Verkehrsmittel zu nutzen! Tuk-Tuk fahren kann ja jeder... Die Metro war der Hammer, da gibt's automatische Glastueren, die nur aufgehen, wenn auch eine Bahn dahintersteht. Und dann sagen die tatsaechlich noch "mind the gap" obwohl da nur so ein kleines Thaikind-Bein mit viel Druecken durchpassen wuerde... =)

Erste Station fuer uns war mehr oder weniger durch Zufall Chinatown - wow! Man laeuft durch die verschiedenen "Themenviertel" (also immer nur eine Art von Dingen in einem Viertel) und kann einfach ALLES kaufen. Aber nicht so 08-15 sondern jeder was anderes. Zwar auch ein t-Shirt aber eben nicht das gleiche... das lernen wir aber erst jetzt in Kambodscha wirklich zu schaetzen - dazu spaeter mehr!

Und wirklich alle 5m ESSEN - auch alles und sieht verdammt komisch aus. Da hat uns noch ein bisschen der Mut gefehlt.

(Kurze Nebengeschichte: erstes Essen im Hotel und so ein undefinierbares, dunkles Zeug uneinzuordnender Konsistenz auf Michis Teller - schmeckt eigentlich nur nach der Sosse... haben wir natuerlich mitgegessen (ich Gott sei Dank nur mal probiert...) und dann am naechsten Tag im Supermarkt das gleiche Zeug im Kuehlfach... und steht drauf "CHICKEN BLOOD PUDDING".... oh mein GOTT! Also soviel zu einfach Mut haben und ausprobieren!!!)

Dafuer haben wir ungefaehr fuenfzig Liter Wasser und Shakes gekauft und uns durchgekaempft zur Khao San Road - DIE Touri-Strasse in Bangkok. Da gab's dann unter anderem genau Ben's (vielleicht?!) neue Badehose fuer 460Baht. Das sind ungefaehr 9Euro und die war echt gut verarbeitet... ueberleg's dir! Ausserdem gibt's Reisefuehrer, den neuen Harry Potter fuer die Haelfte, Dreadlocks, Ohrringe, FlipFlops... und eigentlich nochmehr alles als in Chinatown. Nur in einer Strasse... Ausbeute: FlipFlops fuer Frieda, Reisefuehrer fuer Michi. 

Auf dem Heimweg hat uns dann ein verrueckter (nee, nich wirklich) Thai ne Geschichte vom Pferd erzaehlt von wegen Buddha-Feiertag und Feuerwerk und Riesenmarkt... leider waren wir einen Tag zu frueh dran oder er lebt in einer anderen Zeit... als Ausgleich hat er uns aber ein Direkt-TukTuk (werbefrei) zwar nicht zu dem Markt (der ja gar nicht war...) aber dafuer zufaellig zum wahrscheinlich groessten Kaufhaus der Welt, dem MBK, besorgt.

Und obwohl wir dachten, dass man schon in Chinatown alles kriegt und dann vor allem auf der Khao San Road noch den letzten Rest von Alles... im MBK kriegt man dann wirklich das und noch alles zusammen... Hammer! Sieben Stockwerke Supermarkt, Restaurants und Staende, nach Themen in Stockwerke sortiert - ein Stockwerk ca. 90 Laeden (ehrlich!)... und ein ganzes Stockwerk nur Technik-Zeug. Nur Handys, iPods, Faelschungen... Kameras... der Wahnsinn! Ausbeute: FlipFlops fuer Michi (Groesse 46, das gibt's dort eigentlich nicht...), Mueckenspray fuer beide und Essen zum selber garen... naja... Lustig: Toilette 1 Baht. (liquid soap!!!)

Da die Nacht aber kurz werden wuerde sind wir dann endlich mal heim ins Hotel und SCHLAFEN! Leider nur bis 4.45Uhr und dann... naechster Tag!

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27Jul/077

superior? wasn das? oder ‘leben wie studenten in thailand’

so, der erste grosse Schritt ist gemacht - die Reise um die halbe Welt haben wir gesund ueberstanden! : ) 

Aber fangen wir von vorne an: unser erster 8h Flug dauerte dann doch nur 4 und die verbrachten wir gemuetlich ueber drei Sitze und zwei Reihen, meistens schlafend. Das lernten wir aber erst auf dem zweiten 8h Flug wirklich zu schaetzen - vorletzte Reihe, Flieger gestopft voll mit kleinen, schreienden Kindern und dann hat's wirklich 6,5h gedauert!! Dafuer gabs aber auch nur "schiggen wiss rei" - und zur allgemeinen Freude weder Fernseher, noch Spiele oder Musik... tolle Erfahrung!

Aber dann waren wir da und nur noch wir und (O-Ton anderer Mensch:) "fivethousand people in front" an der Passkontrolle... auch schoen! Ein voellig ueberteuerter (naja, wir hatten ja auch das ganze sorgsam ausgearbeitete Flughafen zu Hotel - Programm mitsamt der restlichen dreimonatigen Vorbereitung daheim vergessen - Mama sei Dank haben wir's jetzt aber ausgedruckt!) Bus brachte uns dann in einer zweistuendigen Terrortour nach Bangkok downtown - dort nicht lange gefackelt, Tuer auf und mit irgendeinem unverstaendlichen Strassennamen rausgeschmissen. Da standen wir also, Rucksack auf und Stadtplan in der Hand, wie's sich fuer ordentliche Backpacker gehoert. Natuerlich sind wir gleich drauf losmarschiert, die zwei Querstrassen bis zum Hotel... einmal ratlos, hat es wirklich keine fuenf Sekunden gedauert, die wir verwirrt auf den Plan starrten und schwupps, redete uns ein hilfreicher Thai von der Seite an und erklaert uns den weiteren Weg! Toll!

Vorbei an etwa 53 Garkuechen, 8 Fussmassagen und 16 Frisoeren goennten wir uns erstmal einen "shake" - irgendwelche Fruechte (echt noch nie gesehen! Bei einem glauben wir immer noch, dass es ne Tomate war?!) rein in den Mixer (nicht ausgespuelt, natuerlich, da hat man noch was vom Vorgaenger!), 5cl Osaft dazu und grosszuegig Eis und einfach mal ne Minute laufen lassen! Erstaunlicherweise war's dann wirklich lecker, wir haben uns natuerlich getraut!

Dann hatten wir aber keine Lust mehr zu laufen und haben uns fuer die letzten fuenfhundert Meter ein Taxi genommen - 40Baht der Spass (1,2Euro aber das mit den 500m war uns nicht klar!!)

Das Hotel respektive der Palast - erstmal ein Portier in Livree (mit Hut! und so'n Stachel drauf! saulustig!) und acht Leute, die uns die Rucksaecke gleichzeitig klauen wollten. Und dann an der Rezeption: trotz Voucher alle superior-Zimmer ausgebucht. Na toll! Mussten wir auch noch upgraden auf ein supreme-super-maxi-Zimmer mit Blick auf den Pool und den River...

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Also enstpannt geduscht, gepoolt, gesonnt und gegessen (auch noch kostenlos mit Buffet) und hier sind wir nun nach zwei Tagen Anreise und gefuehlten 2h Schlaf... Aber uns geht's gut und wir senden natuerlich allen Daheimgebliebenen neidisch-machende Gruesse nach Hause!!

Frieda und Michi

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16Jul/072

los gehts!

So, nun ist es endlich vollbracht! Seite Monaten, wenn nicht Jahren, nehm ich mir vor eine webpage auf die Beine zu stellen, aber wie das so ist mit Vorhaben ohne Grund... ihre Verwirklichung lässt auf sich warten!

Angebtrieben von unserer Reise und den Ideen von Stephan ist es nun endlich soweit: here we go!

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16Jul/071

Photoversicherung

Nach gefühlten zweihundertmal hin- und herüberlegen hab ich mich nun doch entschieden, meine Photoausrüstung (zumindest in Teilen) mit auf unsere Asientour zu nehmen. Und damit ich Nachts auch schlafen kann, musste eine Versicherung her.

Nach langem Lesen und Telefonieren hab ich mich für die P&P GmbH entschieden. Die bieten den umfassendsten Schutz bei gleichzeitig mässigen Tarifen an.

Wenn es jemanden näher interessiert, wie das funktioniert und/oder abläuft -> mail me!

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12Jul/073

Reiseplan steht soweit

Also gut, wochenlange Recherchen neigen sich so nach und nach dem Ende. Ob es nun an bereits mangelnder Begeisterungfähigkeit für das 16te Hostel in Bangkok, oder an dem Gefühl der guten Vorbereitung liegt, mag erstmal dahin gestellt sein.
Zumindest fühlen wir uns gut vorbereitet und bis auf ein paar Kleinigkeiten - Zugtickets, Hotels, Rucksack für michi,... sollte erstmal alles unter Dach und Fach sein.

Unsere Reiseroute wird man bald dann auf unserer Karte  sehen und lesen können.

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